Neu: Aufbaucamp im Pichlerhof 31.5. bis 7.Juni 2026
Im Herbstferiencamp letztes Jahr entstand der Wunsch von begeisterten Kindern und Eltern, wieder in ein talentinum Feriencamp fahren zu wollen. So konzipierte ich ein Aufbaucamp, was die schulischen Fähigkeiten der Kinder vertiefte und gleichzeitig andere Themen, die einen im Laufe des Lebens betreffen können, aufgriff.
Dabei gestaltete jeder kreativ sich eine eigene Schatzkiste, in der wichtige Werkzeuge und Strategien für entsprechende Situationen griffbereit gelagert sind. Folgende Themen beschäftigten uns:
- Struktur für leichtes Lernen, Vorbereitung von Proben
- Memotechniken zum leichten und nachhaltigen Gedächtnistraining
- Umgang mit Angst, Druck und Stress
- Hirn statt Handy: wichtige Grundregeln im Umgang mit digitalen Medien: Handy als Deleattaste, Aufmerksamkeitsbremse, Schlafstörer …
- Mobbing: wie kann ich frühzeitig die richtigen Signale senden, um gar nicht erst in die Schusslinie zu geraten
- Braingym
Fazit von K. (11 Jahre) über das Camp, als sie wieder zuhause war: K. hat es auch (wie der Mutter) so gut gefallen. Sie hat gestern gesagt, dass sie nicht in die Schule (Monte) will, sie will viel lieber in die “Anne-Schule” gehen :-). Und sie wollte wieder zurück “nach Hause” zum Pichlerhof fahren. Na das hat ihr dann richtig gut gefallen.
Im Pichlerhof startet das Camp immer mit einem Pizzaabend. Martin, der Bauer, und seine Frau Monika backen im Steinbackofen selbstgemachte Pizza, Foccia und einen leckeren Nachtisch. Da lernen sich Eltern und Kinder gleich kennen. Alle spüren die Herzlichkeit und Gastfreundschaft. Die Stimmung im ausgebauten Kuhstall ist super und alle fühlen sich gleich wohl. Am Abschlussabend gab es diesmal Lasagne und Tiramisu. So eine Atmosphäre ist etwas ganz Besonderes.
Kaum zu glauben, 2 Kinder aus diesem Aufbaukurs haben schon wieder ihren Wunsch geäußert, nächstes Jahr wieder mitfahren zu wollen. Das freut mich und mein Team ganz besonders. Legasthenie und Aufmerksamkeitsschwierigkeiten sind für uns eine Herzensangelegenheit, denen wir mit ganzem Herzen begegnen.
B. , Vater von R. (7.Klasse Realschule) schreibt 4 Wochen später an mich: “Wir sind gut und ohne Stau aus Antholz zurückgekommen.
In der ersten Schulwoche hat R. gleich eine 5 in Mathe und eine 4- in Deutsch rausbekommen. Die Arbeiten hatte er vor dem Camp geschrieben. In Mathe hatte er die Fragen nicht verstanden und somit einfach nicht bearbeitet. Seine Lehrerin meinte, mündlich hätte er sie alle beantworten können und bat R., die Schulaufgabe nachzuarbeiten und die Fragestellungen in Mathe zu üben. Leider hat R. keine Bilder von der Schulaufgabe gemacht hat und ich habe die Vorlage bisher nicht erhalten.
Seit dem Camp hat R. eine 3 in Ethik bekommen (vorher stand er auf 5), ich habe ihn auch noch extra motiviert bei jeder Frage etwas hinzuschreiben. Freitag hat R. auch eine 3 in seiner Kunstschulaufgabe bekommen, die sowohl theoretisch als auch praktisch war.
Heute habe ich ihn nochmal gefragt, was er seit dem Camp bemerkt und er sagte, es fällt ihm leichter sich zu konzentrieren.”
