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Hinweis: Aus Rücksichtnahme auf die Persönlichkeitsrechte der Kinder, werden die vollen Namen nicht veröffentlicht. – Ich bitte um Verständnis. – Anne Moeller

Voller Glück und Dankbarkeit blicke ich auf die herrlichen Tage bei Frau Moeller zurück. Für  meine Tochter M. und mich war das eine ganz besondere Zeit, die wir nicht so schnell vergessen werden.

Nachdem M. bereits drei Jahre „normale“ Legasthenie Therapie hinter sich hatte, stieß ich durch eine Freundin auf die Davis-Methode. Das Buch habe ich regelrecht verschlungen und es machte auf einmal alles viel mehr Sinn für mich, als die herkömmlichen Methoden. Hier habe ich mich völlig auf mein Bauchgefühl verlassen. Es war wie Magie, auf einmal hatte ich das Gefühl, eine Erklärung für so viele Fragen und Gedanken gefunden zu haben.

M. war extrem therapiemüde und hat in den drei Jahren so minimale Fortschritte gemacht, dass wir beschlossen, erst mal eine Pause einzulegen.

Als ich ihr von der Davis Methode und vom Schicksal von Ron Davis erzählte, war M. jedoch sehr berührt und Feuer und Flamme, es auszuprobieren.

Im Internet fand ich dann schnell Frau Moellers homepage und wir hatten das große Glück, vor den Sommerferien noch einen Termin zu bekommen.

M. hat von Anfang an alles sehr viel Freude gemacht. Die Zeit ist wie im Fluge vergangen, die Stunden waren so abwechslungsreich, spannend, interessant und lustig, dass M. zum ersten Mal in ihrem Leben eine positive Verbindung zum Thema Lesen und Schreiben fand. Dies liegt natürlich in erster Linie an Frau Moellers gelassener, liebevoller und ruhiger Art, die immer nur das Positive im Kind sieht und herauskitzeln kann.

Aber auch die Davis-Methode ist verblüffend einfach anzuwenden und man sieht sehr schnelle Fortschritte. Bereits nach zwei Wochen konnte M. das, was sie gelesen hatte auch verstehen und viel flüssiger lesen. Schreibgeschwindigkeit und Handschrift wurden auch bereits nach 8 Wochen wesentlich schneller und schöner.

M. ist nach wie vor sehr motiviert, hat Lust zu üben und man sieht ständige Fortschritte.

Frau Moeller ist sehr strukturiert und man bekommt viele Tipps und Anregungen für die Arbeit zu Hause. Es ist wichtig, dranzubleiben, das Ganze ist natürlich keine Hexerei. Ich kann das Training aus vollem Herzen empfehlen. Die ganze Atmosphäre und Umgebung bei Frau Moeller trägt extrem dazu bei, dass das Ganze Konzept Früchte trägt und ich bin froh und dankbar, jemanden gefunden zu haben, der die Methode so perfekt, kindgerecht und praxisnah umsetzt und anleitet wie Frau Moeller.

C. brauchte 2 Jahre , um den Mut aufzubringen nach seinen angstvollen Erinnerungen an seine früheren jahrelangen Therapieerlebnisse in Sachen Legasthenie, einen neuen Anlauf zu unternehmen, seine Schwierigkeiten im Umgang mit geschriebener und gesprochener Sprache zu verbessern. Hören Sie hier im Interview seine Erfahrungen am Ende des 5- Tage-Kompakttrainings:

„Ich bin sehr dankbar, dass wir das Kompakttraining für meinen Sohn V. bei Frau Moeller in Anspruch genommen haben. Mit großer Klarheit und spielerischer Leichtigkeit hat sie ihm Werkzeuge an die Hand gegeben, mit denen er seine Aufmerksamkeit bewusst steuern und seinen Fokus halten kann. Innerhalb von zwei Tagen hat sich sein Schriftbild so verbessert, wie ich es nicht für möglich gehalten hätte. Seine große Unruhe und Schlaflosigkeit haben sich gelegt.“

„Seine große Unruhe und Schlaflosigkeit haben sich gelegt. V. litt unter starken körperlichen Symptomen wie Kopf- und Bauchschmerzen, Übelkeit und extremer Müdigkeit, die von ärztlicher Seite nicht in einen Zusammenhang gebracht werden konnten. Für mich war am erstaunlichsten, dass all die körperlichen Symptome auf die Anstrengung zurückzuführen waren, die V. aufwenden musste, um in der Schule mitzukommen. Ich kann das Kompakttraining bei Frau Moeller daher nur empfehlen – gerade wenn man ein Kind begleitet, das eine unerklärliche körperliche Symptomatik hat.“

„Liebe Frau Moeller, wir haben gestern die Notenübersicht von J. bekommen. Sie hat in den drei Hauptfächern einen Durchschnitt von 1,66. Noch vor einem Jahr hätten wir gebangt, dass sie überhaupt den Durchschnitt für die Realschule schafft.
In diesem Sinne noch mal ein riesen großes und herzliches Dankeschön an Sie! Mal von den guten Noten abgesehen ist unser aller Leben sehr viel entspannter geworden!“
Die Lehrerin von J. hatte in der 2. und 3. Klasse mehrfach zur Mutter von J. in der Sprechstunde gesagt, mehr sei bei J. nicht drin. Damit müsse sie sich abfinden. Diesen positiven Progress hielt die Lehrerinn nicht für möglich.“

„Für mich ist dank Ihnen ein Wunsch in Erfüllung gegangen“

„T., wie auch ich, denken immer wieder an Sie. Wir sind alle sehr froh, vor nun mittlerweile 2 Jahren bei Ihnen gewesen zu sein. Es ist für uns Eltern sehr schön zu sehen wie sich T. aufgrund der Davis Methode zum Positiven entwickelt hat bzw. leichter durchs leben geht. Immer wieder danke ich auch an Ihre Sätze beim Kennenlerntermin zurück: T.  ich bring Dir das SCHWIMMEN bei, aber wo und wieviel Du anschließend schwimmen gehst….-> T. hat eindeutig das SCHWIMMEN gelernt, aber je nach Phase schwimmt er im Freibad oder See, aber ganz selten mal im Meer. Jetzt kommt natürlich auch immer mehr die Pubertät dazu und umso schwankender ist alles. Ich bin aber sehr ruhig und denke, der Wunsch im Meer öfters zu schwimmen, wird sicher auch mal bei T. mehr werden.  Ob in 5, 10 oder 30 Jahren. Vielleicht auch nie. Solange er aber viel Energie für die schule benötigt, ist dafür nicht mehr da. T. ist seit über einem Jahr ein stolzer Mittelschüler, der es in den M-Zweig geschafft hat. Er hat seit einem Jahr eine nette Lehrerin und auch eine nette Klasse und fühlt sich sehr wohl. Auch auf seine  Noten ist er sehr stolz. (Keine einzige 4 im Zeugnis) Und wir natürlich auch. In den Sommerferien hat er viel Zeit und Ruhe gehabt, einige Bücher zu lesen. Ansonsten ist seine Lesezeit eher kurz. Da gibt es ja noch Handball, Freunde treffen und ganz wichtig, irgendetwas basteln. Zur Zeit einen “Air Hockey Tisch“. Was er jeden Morgen vor der Schule einfordert, sind die Kooshballübungen. Und diese Zeit planen wir am Morgen immer noch ein. Es tut ihm gut, gibt ihm Sicherheit und ist einfach unsere Zeit.“

„Eine Lese Rechtschreib-Schwäche ist für mich, gerade als selbst Betroffener, sehr stark mit innerer Blockade und Ängsten verbunden. Diese Blockaden zu lösen und Ängste abzubauen, scheint mir der Schlüssel zu seinem Abbau. Dies alles ist mir in den ersten Tagen des Trainings an meiner Tochter so klar geworden. Verblüfft hat es mich mit welch einfachen Mittel dies erfolgreich umgesetzt wurde.“

„Ängste lösten sich, wie nichts, in Luft auf. Ich sah wie meine Tochter zunehmend an Selbstbewusstsein gewann. Spielerisches Lernen ergänzt mit Koordinations- und Aufmerksamkeit-Übungen, keine Konzentrationsübungen, denn es gilt aufmerksam zu werden und nicht sich verbissen zu konzentrieren. Das Gesicht meiner Tochter war der Spiegel ihrer Empfindung, es zeigte entweder einen ruhigen aufmerksamen oder einen freundlich lächelnden Blick. Im Minutentakt konnte man riesige Fortschritte an ihren Lesefähigkeiten feststellen. Wenn ich es nicht selber erlebt hätte, würde ich es nicht glauben.“

„Schönes Gefühl einen Aufsatz zu beginnen. “Bitte was?“ Wird sich wahrscheinlich der eine oder andere jetzt denken. Aber ja, Sie haben sich nicht verlesen. Ich weiß nämlich, dass mir zum ersten Mal danach nicht der Schädel brummen wird. Und warum das so ist und welche Vorteile das mit sich bringt, warum ich es definitiv empfehlen kann, was ich dabei gelernt habe und was ich jetzt immer noch nach Abschluss dieses beschriebenen, ominösen Dingsda mache… tja all das wird jetzt aufgeklärt werden.

Nun, was habe ich da überhaupt gemacht? Ich war Angeln. Kleiner Scherz, nein im Gegenteil, ich war nämlich fleißig. Ich habe mich einem Aufmerksamkeitstraining unterzogen. Okay unterzogen klingt falsch. Teilgenommen klingt besser. Ich kann es nur weiterempfehlen und rate jedem, der in der Richtung Schwierigkeiten hat, ebenfalls so etwas zu machen. Warum ich es empfehle? Weil es funktioniert. Ich meine, ich hab Spaß am Schreiben und wenn ich fertig bin, lege ich meinen Stift weg und bin trotzdem für den Rest des Tages einsatzfähig, obwohl ich diesen Text geschrieben haben werde. Ist das nicht toll? Jetzt müssen Sie nicken und „ganz toll“ sagen! Bitte. Spaß beiseite! Wobei, den hab eh ich! Dank des Trainings. Es bringt ihnen ebenfalls aufmerksames Arbeiten ohne Anstrengung, eine neue Erfahrung mit ihrem Gehirn. Einblicke und Praxiserfahrung in Life-Kinetik, Erfolgsmomente und, und, und…!

Ich persönlich weiß jetzt, wie ich meinem Kopf helfen kann produktiv zu sein ohne sich dabei den Kopf zu zerbrechen oder ihn gar zu verlieren. Und ich weiß jetzt, dass niemand, der Probleme hat sich auf etwas zu konzentrieren, automatisch dumm ist oder ADHS hat. Das wird bei der Erziehung meiner Kinder helfen oder beim Beibringen bestimmter Informationen an andere Personen. Also auf Deutsch, wenn Sie Lehrer sind oder sonst irgendeinen Bildungsauftrag haben, schwingen Sie Ihren Arsch hier rein.

Meine Kinder und ich werden Ihnen dankbar sein. Genauso meine Frau und alle anderen Eltern, aber gehen wieder zurück zum Wesentlichen. Wenn sie nicht wollen, werden Sie nicht mehr abschweifen. Ich gebe zu, man muss nach den 5 Tagen Training auch noch bisschen was tun, um weiterhin diesen Erfolg zu spüren. Jedoch sollten Sie mir glauben, Sie werden es gerne tun. Sie können dabei lernen und Spaß verbinden mittels Spielen der Life-Kinetik. Nähere Informationen erhalten Sie nicht und www.bzga.de sondern hier. Und die Information ist „ihr werdet Bälle fangen!“ „Wow ist das unspektakulär“, werdet ihr jetzt denken. Pustekuchen! Spaß und Freude mit Familie, Verwandten und Freunden ist vorprogrammiert. Außerdem ist eine der Übungen sich zu entspannen und das ist nun wirklich nicht anstrengend. Eine nähere Beschreibung der „Lernwerkzeuge“ und wie man sie korrekt ausführt, erhaltet ihr im Kurs. Ich mach das täglich und es ist fun. Dieses Training ist jedes Alter von Grundschule bis zum letzten Hemd. Also Leute, ich hol mir jetzt was zu trinken und entspanne Kopfschmerzen frei bei der Arbeit. Und wenn ihr das auch wollt, kommt her und werdet endlich glücklich mit eurer Arbeit. Für alle, die jetzt schreien „das bin ich aber schon!“, werdet noch glücklicher. Hier im Training.“

„Für Jakob und für uns als Eltern ist das Training bei Frau Moeller wirklich ein Glücksfall. Jakob war bislang nicht in der Lage, obwohl er schon in der 3. Klasse ist, seine Hausaufgaben selbständig anzufertigen. Er brauchte immer die Anwesenheit und Unterstützung von einem Elternteil. Die Hausaufgaben dauerten ewig und meist endete der Nachmittag in Tränen. Seit dem Training macht er seinen Hausaufgaben alleine und kommt wirklich erst auf uns zu, wenn er etwas gar nicht versteht. Auch die Dauer der Hausaufgaben hat sich deutlich reduziert.

Beim Rechtschreiben, das Jakob große Schwierigkeiten bereitete, erkennt er seine Fehler immer öfter, denkt kurz nach und schreibt das Wort dann richtig. Insgesamt haben wir das Gefühl, er ist in allem viel mehr bei der Sache und lässt sich nicht mehr so leicht ablenken. Das Kneten macht ihm nach wie vor große Freude und wir sind mit Spaß dabei.
Jakob ist seit dem Training viel ausgeglichener und es tut ihm gut, zu wissen, dass er nun Werkzeuge hat, die er zu Hilfe nehmen kann, wenn er meint nicht weiter zu kommen. Gerade auch in Proben ist ihm das eine große Hilfe und hat sein Selbstbewusstsein unheimlich gestärkt.“

1 Jahr nach dem Training erreicht mich folgende mail der Mutter von J: „Wir haben ein ungebrochenes und glückliches Kind, das ist das größte Geschenk für uns. Er meistert täglich seine Aufgaben und reift an ihnen und wird groß.“

Ein weiteres halbes Jahr später schreibt die Mutter von J. (J. hat inzwischen den Sprung weg von der Förderschule in die weiterführende Schule geschafft)
“Liebe Frau Moeller, ich wollte Ihnen längst mitteilen, dass es Jakob sehr gut geht. Er ist in der Klasse und auch bei den Lehrern sehr beliebt, und macht sein Ding immer noch selbständig und zuverlässig. Auch auf der Kleinen Pasinger Bühne stand er schon in der Hauptrolle Mephisto: Ich habe es total verpasst Ihnen Bescheid zu geben, denn es war der Donnerstag vor den Osterferien 12 Uhr, aber alles ging dann so schnell und wir Eltern hatten Glück, eine Karte zu ergattern. Sie haben uns auf diese tolle Schule gebracht, und wir sind täglich dankbar.“

M: „Es hat mir sehr geholfen. ich werde dich nie vergessen. Es hat mir mit dir sehr viel Spaß gemacht.“

„Liebe Frau Moeller, wir haben gestern die Notenübersicht von J. bekommen . Sie hat in den drei Hauptfächern einen Durchschnitt von 1,66. Noch vor einem Jahr hätten wir gebangt, dass sie überhaupt den Durchschnitt für die Realschule schafft.
In diesem Sinne noch mal ein riesen großes und herzliches Dankeschön an Sie! Mal von den guten Noten abgesehen ist unser aller Leben sehr viel entspannter geworden!“

„Ich würde das Training anderen empfehlen, weil es eine komplett andere Denkweise ermöglicht: sehr logisch, verständlich und erfolgsbringend.“

Lesen Sie den ganzen Erfahrungsbericht hier!

„Mama der Kurs hat mir so viel gebracht und ich möchte mich bei Dir bedanken, dass Du mich zu diesem Kurs angemeldet hast“

Lesen Sie hier den Erfahrungsbericht der Mutter!

„Ich habe nicht das Gefühl, sondern ich weiß, dass es etwas bringt!“

Lesen Sie hier den Erfahrungsbericht der Mutter!

„Vorab schon herzlichen DANK für Ihre Arbeit mit unserem Sohn. Ich habe bei J. gesehen mit welcher Freude er die Tage bei Ihnen verbrachte und habe auch ein konkretes Ergebnis erleben können – beim gestrigen Tennis hat er die Bälle so souverän zurückgespielt wie nie zuvor. Wenn dies in der Schule und in seinem restlichen Lebensumfeld auch so wird – und davon bin ich überzeugt – kann ich Ihnen nicht genug danken!“

„…Aber ich habe gemerkt, dass ihm Rechtsschreibfehler sogar auffallen…er hat es sofort gemerkt und die Buchstaben korrigiert. Das ist ein deutliches Zeichen, dass er sich die Buchstaben und das Wort vorstellen kann.“

Lesen Sie hier den vollen Erfahrungsbericht der Mutter

„Die Woche Training war sehr intensiv und interessant. Meinem Sohn haben die Übungen sehr viel Spaß gemacht und ich habe ihn von einer ganz anderen Seite kennengelernt. Das Verhalten unseres Sohnes hat sich sehr positiv verändert.“

Lesen Sie hier den vollen Erfahrungsbericht der Mutter

„Es kann auch bei diesem Problem kein Wunder geben, das von heute auf morgen alle Schwierigkeiten löst. Wenn man aber besser versteht, was im Kopf abläuft und darauf einzugehen lernt, kann man mit viel Ausdauer sehr große Fortschritte erzielen. „

Lesen Sie hier den ausführlichen Erfahrungsbericht der Mutter